Bericht der Süddeutschen Zeitung über „Welt an der Würm – Fremde Heimat“
Die Süddeutsche Zeitung berichtete über den Dokumentarfilm „Welt an der Würm – Fremde Heimat“ von Friedrich Klütsch, der sich mit dem Leben entlang des Flusses Würm befasst und über einen Zeitraum von mehr als fünfzehn Jahren entstanden ist.
Wie der Artikel darstellt, verbindet der Film Naturaufnahmen mit Interviews und beobachtenden Szenen von Menschen und Orten entlang des rund 40 Kilometer langen Flusses. Thematisiert werden historische Entwicklungen ebenso wie gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen der Gegenwart.
ِAls wiederkehrendes Motiv beschreibt die Zeitung das Auftreten des „Fremden“ entlang der Würm.
Der Film spannt dabei einen historischen Bogen von der Römerzeit über die Nachkriegsjahre bis hin zu Ereignissen der jüngeren Vergangenheit. Dabei folgt er weder einer geografischen noch einer chronologischen Ordnung, sondern reiht Szenen assoziativ aneinander und verzichtet weitgehend auf erklärende Kommentare aus dem Off.
Der Bericht hebt zudem die ruhige Bildsprache mit Aufnahmen von Wasser und Landschaft hervor sowie die zurückhaltende Filmmusik von Wolfgang M. Neumann. Insgesamt ordnet die Zeitung den Film als filmische Annäherung an eine Kulturlandschaft und ihre Geschichte ein.
Der Film wird im Kino Breitwand Gauting zu folgenden Terminen gezeigt:
- Sonntag, 1. Februar 2026 – 11:00 Uhr
- Sonntag, 8. Februar 2026 – 11:00 Uhr
- Dienstag, 17. Februar 2026 – 18:15 Uhr
- Sonntag, 22. Februar 2026 – 13:00 Uhr
Weitere Informationen zum Film finden Sie unter:
www.welt-an-der-wuerm.de








