House of Wonders in Berlin | Eine Filmproduktion von demax

Berlin

Im Kino Zoo Palast in Berlin wurde der Film House of Wonders im Rahmen einer besonderen Veranstaltung gezeigt, die von der Botschaft des Sultanats Oman in der Bundesrepublik Deutschland ausgerichtet wurde. Unter der Schirmherrschaft Ihrer Exzellenz Maitha Saif Al Mahrouqi, Botschafterin des Sultanats Oman in Berlin, versammelte die Filmvorführung Gäste aus dem diplomatischen Umfeld sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur und Medien.

Der Abend begann mit einem Empfang, bevor das Publikum zur Vorführung eingeladen wurde. Die Filmschaffenden waren persönlich anwesend, was der Veranstaltung einen offenen und dialogorientierten Charakter verlieh. Im Anschluss bot sich Raum für Austausch und Gespräche über die Themen des Films und seine filmische Umsetzung. Die Veranstaltung wurde von Oman TV News in einem Fernsehbeitrag dokumentiert, der im begleitenden Video zu sehen ist.

House of Wonders ist eine Produktion der deutschen Filmfirma demax und wurde von Friedrich Klütsch realisiert. Der Film stellt das Gebäude House of Wonders (Beit al-Ajaib) in den Mittelpunkt. Er nähert sich dem Ort aus einer kulturellen und menschlichen Perspektive. Dabei entwickelt das Werk eine internationale filmische Betrachtung historischer Verflechtungen. Zugleich thematisiert es die omanische Präsenz in Ostafrika, ohne diese auf eine rein historische Erzählung zu reduzieren.

Die Berliner Vorführung zeigte das Interesse an internationalen Filmproduktionen. Gleichzeitig machte sie deutlich, wie Filme kulturelle Räume verbinden. So eröffnete die Veranstaltung neue Perspektiven auf Geschichte, Erinnerung und Identität.

Bericht der Süddeutschen Zeitung über „Welt an der Würm – Fremde Heimat“

Bericht der Süddeutschen Zeitung über den Dokumentarfilm „Welt an der Würm – Fremde Heimat“

Die Süddeutsche Zeitung berichtete über den Dokumentarfilm Welt an der Würm – Fremde Heimat von Friedrich Klütsch, der sich mit dem Leben entlang des Flusses Würm befasst und über einen Zeitraum von mehr als fünfzehn Jahren entstanden ist.

Wie der Artikel darstellt, verbindet der Film Naturaufnahmen mit Interviews und beobachtenden Szenen von Menschen und Orten entlang des rund 40 Kilometer langen Flusses. Thematisiert werden historische Entwicklungen ebenso wie gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen der Gegenwart.

ِAls wiederkehrendes Motiv beschreibt die Zeitung das Auftreten des „Fremden“ entlang der Würm.
Der Film spannt dabei einen historischen Bogen von der Römerzeit über die Nachkriegsjahre bis hin zu Ereignissen der jüngeren Vergangenheit. Dabei folgt er weder einer geografischen noch einer chronologischen Ordnung, sondern reiht Szenen assoziativ aneinander und verzichtet weitgehend auf erklärende Kommentare aus dem Off.

Der Bericht hebt zudem die ruhige Bildsprache mit Aufnahmen von Wasser und Landschaft hervor sowie die zurückhaltende Filmmusik von Wolfgang M. Neumann. Insgesamt ordnet die Zeitung den Film als filmische Annäherung an eine Kulturlandschaft und ihre Geschichte ein.

Der Film wird im Kino Breitwand Gauting zu folgenden Terminen gezeigt:

  • Sonntag, 1. Februar 2026 – 11:00 Uhr
  • Sonntag, 8. Februar 2026 – 11:00 Uhr
  • Dienstag, 17. Februar 2026 – 18:15 Uhr
  • Sonntag, 22. Februar 2026 – 13:00 Uhr

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter:
www.welt-an-der-wuerm.de