Schlagwortarchiv für: Welt an der Würm
Münchner Merkur berichtet über „Welt an der Würm“

Bericht über den Dokumentarfilm „Welt an der Würm – Fremde Heimat“ im Münchner Merkur, Starnberger Ausgabe vom 22.01.2026.
Der Münchner Merkur (Starnberger Ausgabe) hat am 22. Januar 2026 ausführlich über unseren Dokumentarfilm „Welt an der Würm – Fremde Heimat“ berichtet.
In dem Artikel mit dem Titel „Erstaunliche Begegnungen am Ufer“ beschreibt die Zeitung den Film als eine Entdeckungsreise entlang der Würm, die verborgene Orte und außergewöhnliche Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hervorgehoben wird dabei die enge Verbindung zwischen Natur, Geschichte und den Menschen, die entlang des Flusses leben und arbeiten.
Besonders betont wird die filmische Herangehensweise, die das scheinbar Vertraute neu sichtbar macht, sowie die Vielzahl an Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Auch die bevorstehende Kino-Premiere im Breitwandkino Gauting findet im Bericht Erwähnung.
Wir freuen uns sehr über die positive Berichterstattung und das Interesse des Münchner Merkur an unserem Filmprojekt.
👉 Mehr Informationen zum Film und den Kinoterminen finden Sie hier:
Kinodokumentarfilm: WELT AN DER WÜRM – Fremde Heimat
Kinodokumentarfilm | Nächste Vorführung am . Januar 2026
Französische Wasserspiele, kanadische Wildgänse, buddhistische Beter, selige Frauen – eine ganze Welt in nur 39 Flusskilometern.
Mit „WELT AN DER WÜRM – FREMDE HEIMAT“ kommt ein außergewöhnlicher Kinodokumentarfilm aus Bayern auf die Leinwand. Die 60-minütige Dokumentation im Breitwandformat begibt sich auf eine filmische Entdeckungsreise entlang der Würm und zeigt Orte und Ereignisse, die selbst für Alteingesessene meist unbekannt oder verborgen geblieben sind.
Der Film richtet den Blick bewusst auf das Unbekannte im Vertrauten und macht sichtbar, wie eng Weltgeschichte, Gegenwart und der kleine Fluss Würm miteinander verwoben sind. Immerhin gab die Würm der letzten Eiszeit ihren Namen.
Obwohl sich die Kamera kaum weiter vom Flusslauf entfernt als ein Biber, kommt es zu erstaunlichen Begegnungen. Sie werfen grundlegende Fragen auf:
Was gehört hierher? Was ist fremd, was ist heimisch? Ist Heimat ein geschützter Ort – oder Teil eines stetigen Wandels? Und was bedeutet dieser Wandel für die Menschen: Verlust, Gefahr, Veränderung oder Bereicherung?
Antworten liefern außergewöhnliche Persönlichkeiten, die an der Würm leben oder arbeiten, darunter der international bekannte Reisefotograf Michael Martin, die Vogelkundlerin Auguste Prinzessin von Bayern, Mark, Metropolit der russisch-orthodoxen Kirche im Ausland, sowie Tulku Khyungdor Rinpoche, der „weiße Lama“ von München. Auch die Macher der erfolgreichen Vorabendserie Dahoam is Dahoam, deren Studios in Dachau an der Würm liegen, kommen zu Wort.
Den gedanklichen Schlusspunkt setzt ein Würmanrainer, dessen Worte bis heute nichts an Aktualität verloren haben:
Karl Valentin: „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde – und zwar nur so lange, bis er sich nicht mehr fremd fühlt.“
Initiiert wurde das Projekt vom in Obermenzing an der Würm lebenden Filmemacher Friedrich Klütsch. Für seine „Expedition vor der Haustür“ nahm er sich Zeit – und gewann so einzigartige Zugänge, Mitwirkende und Perspektiven, die sonst verschlossen geblieben wären.
Kleiner Fluss, große Fragen.
Ein Film über Heimat, Identität und die Welt im Lokalen.
🎬 Nächste Kinovorführung
1. Februar 2026
👉 Weitere Informationen, Trailer und Termine:
https://welt-an-der-wuerm.de


